Digitalisierung im Handwerk – Durch Software Prozesse automatisieren

Vorzüge der Digitalisierung im Handwerk

Das Handwerk hat allgemein einen „goldenen Boden“ und zugleich eine digitale Zukunft. Von der Auftragserfassung bis zur Zeitoptimierung, durch die digitalen Prozesse werden zum einen Kosten eingespart und zum anderen neue Kunden angesprochen. Auch der Service allgemein ist dadurch besser. Handwerker und auch kleinere Unternehmen brauchen keine Angst vor einer Digitalisierung haben, sie werden maximal davon profitieren.

Die Chancen einer Digitalisierung im Handwerk

Durch eine optimierte Digitalisierung im Handwerk kann beispielsweise die jeweilige Webseite der Handwerker-Branche verbessert werden. Auch das Auffinden in Google wird so erleichtert und alle ganz neuen Abläufe werden so etabliert. Eine Handwerkersoftware ist ein Beispiel für die Vorzüge der Digitalisierung im Handwerk. Auf der Webseite https://www.handwerk-digitalisieren.de/ können sich Interessierte genau informieren. Gerade die kleinen Betriebe profitieren enorm von den Software-Lösungen. Im Alltag stellen beispielsweise die Planungsarbeiten, die Büroarbeiten und die allgemeinen Verwaltungsarbeiten einen enormen Zeitfresser dar. Eine dementsprechende Handwerkersoftware kann daher eine große Erleichterung darstellen. Das CAD-Programm wird die Zeichnungen zum Beispiel künftig flexibel und schnell angepasst. Falls ein anderer Kunde eine ähnliche Lösung möchte, kann die Zeichnung mit dem CAD-Programm dann abgeändert und kopiert werden. So wird kostbare Zeit gespart.

Die Digitalisierung bedeutet einen Wettbewerbsvorteil

Eine optimierte Webseite des Handwerksbetriebes und der Eintrag bei Google verschaffen neue Kunden. Denn das Schalten einer teuren Zeitungsannonce fällt weg. Natürlich ist die Digitalisierung im Handwerk eine Chance und auch eine Herausforderung. Durch die richtige Werbeagentur beispielsweise werden alle unwichtigen von den wichtigen Aspekten der jeweiligen Digitalisierung getrennt. Wichtig ist zuerst die Bestandsaufnahme, was ein Betrieb benötigt und was nicht. Wer sich für die Digitalisierung im Handwerksbereich entscheidet, wird einen enormen Wettbewerbsvorteil erleben. Wer sie wiederum ignoriert, kann auf lange Sicht sogar die Existenz des Handwerksbetriebes gefährden.

Das Handwerk: immer offener für eine Digitalisierung

Der ZdH (Zentralverband des deutschen Handwerks) hat zusammen mit dem Digitalverband Bitkom hierzu eine Studie im deutschen Bereich durchgeführt. Viele Betriebe sind offen für eine Digitalisierung und nehmen den digitalen Wandel als optimale Chance für die Zukunft des Handwerks wahr. Dabei haben viele Betriebe eine Homepage und nutzen digitale Technologien. Viele setzen auch auf Software-Lösungen und sind gegenüber der Digitalisierung absolut aufgeschlossen. Weitere Vorzüge sind es, dass Zeit und Kosten eingespart, die Sicherheit für die Maschinen und die Menschen erhöht und Terminpläne optimaler eingehalten werden.

Die Bürosoftware: eine der größten Errungenschaften der Digitalisierung im Handwerk

Die Bürosoftware ist hierbei einer der größten Errungenschaften im Bereich der Digitalisierung im Handwerk. Auf dem Markt findet der Interessierte hier branchenspezifische und eher allgemeine Handwerkersoftware. Die meisten Programme kann man in allen Gewerben einsetzen. Ein zusätzlich angeschafftes Modul kann die Software individuell auf die jeweilige Handwerker-Branche zuschneiden und anpassen. Die Bürosoftware sage.com oder die Software Lexoffice können beispielsweise auf die individuellen Handwerker-Branchen durch ein eigenes Modul angepasst werden.

Die Vorteile einer guten Handwerkersoftware

Eine gute Handwerkersoftware ist für die kompletten Büroarbeiten in den Handwerker-Firmen gedacht. Es gibt auch Spezialsoftware, die jedoch eher umständlich sind, da man sich in die einzelnen Programme hier erst einarbeiten muss. Eine Komplettlösung ist hier von Vorteil, denn der User kann somit auf alle Kundendaten immer direkt und zentral zugreifen. Die Kundenadressen werden so in sämtliche Stücklisten, E-Mails oder Pläne eingefügt und dann in der Rechnung so übernommen. Das erleichtert die Büroarbeiten enorm. Wer sich für die einzelnen Software-Programme entscheiden würde, müsste hier manuell jede Adresse von Hand kopieren und einfügen. Das kostet unnötige Zeit und außerdem steigt das Fehlerpotential. Die Komplettlösung ist auch finanziell interessanter, da eine Einzelsoftware immer kostenintensiver ist.

Übersichtliche Bedienoberfläche bei der Handwerkersoftware

Wer sich über eine optimierte Handwerkersoftware informieren möchte, sollte sich auf https://www.handwerk-digitalisieren.de/handwerkersoftware-test/ umsehen. Die Benutzeroberfläche muss auf jeden Fall übersichtlich gestaltet und die Anwendung sollte unkompliziert sein. Eine gute Handwerkersoftware sollte unter anderem die Verwaltung von Angeboten, das Generieren von Rechnungen und das Erstellen von Aufträgen beinhalten. Ein regelmäßiges Update der Software ist ein Muss, da nur so die Sicherheit der sensiblen Daten gewährleistet ist auf Dauer. Das Programm verfügt auch meist über eine Archivierung der Daten, denn jede Festplatte kann einmal abstürzen und die Daten sollten nicht weg sein. Ein Backup auf einer zweiten Festplatte sichert hier die Daten optimal. Die Auftragsverwaltung hingegen sollte die Prozessschritte getrennt speichern. Durch das Erstellen von Stücklisten, Abschlagsrechnungen, Lieferscheinen, Sammelrechnungen, Kalkulationen und Belegen wird die Arbeit im Handwerkerbetrieb maßgeblich erleichtert.

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